Rassistische Drohungen: Volksbühne sagt Veranstaltung ab

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Für ein paar Stunden sollen keine Weißen ins Pop-Up-Schwimmbad der Berliner Volksbühne. Die Debatte darüber läuft so heiß, dass die Aktion wegen Sicherheitsbedenken abgesagt werden muss. Das ist bitter – und gute Kunst. Von Sabrina Szameitat und Matthias Arnold, dpa Das Pop-up-Freibad vor der Berliner Volksbühne sollte für einige Stunden exklusiv für die schwarze Community öffnen. Doch dann gab es Drohungen. Die Veranstaltung wurde abgesagt. Am Freitag wollte die NGO Each One Teach One (EOTO) das Berliner „Volksbad“ für sechs Stunden mieten. Brisant: Mit dieser Aktion sollte ein „Safe space“ für Dunkelhäutige im Berliner „Volksbad“ entstehen, nur schwarze, afrikanische und afrikanischstämmige Menschen sollten Zutritt erhalten.

Erstmalig 14.08.2026Zuletzt vor 6 Tagen

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