Schwund an Eisschilden: Elf Billionen Tonnen Eis seit 1979
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Verfasst von: dpa Die zwei großen Eisschilde der Erde in Grönland und der Antarktis haben in den vergangenen knapp 50 Jahren mehr als 11 Billionen Tonnen Eis verloren. Während in Grönland in den 1980er Jahren jährlich etwa 60 Milliarden Tonnen Eis schwanden, waren es in den von Hitzesommern geprägten 2010er Jahren rund 264 Milliarden Tonnen im Jahr. Die Eisschilde verlören weiterhi
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Beitragende Quellen
Artikel (19)
- derStandardJournalismus17.09.2026
- TAZJournalismus17.09.2026
- SPIEGEL ONLINE · Schlagzeilen - nach ZeitJournalismus17.09.2026
Seit den Neunzigerjahren hat der Eisverlust in Grönland und der Antarktis deutlich zugenommen. Ihr Einfluss auf den Anstieg des Meeresspiegels ist enorm – und setzt Millionen Menschen der Gefahr von Überflutungen an der Küste aus.
- HalternerzeitungRegional17.09.2026
- Hertener AllgemeineRegional17.09.2026
- Dattelner MorgenpostRegional17.09.2026
- Stimberg ZeitungRegional17.09.2026
- DorstenerzeitungRegional17.09.2026
Verfasst von: dpa Die zwei großen Eisschilde der Erde in Grönland und der Antarktis haben in den vergangenen knapp 50 Jahren mehr als 11 Billionen Tonnen Eis verloren. Während in Grönland in den 1980er Jahren jährlich etwa 60 Milliarden Tonnen Eis schwanden, waren es in den von Hitzesommern geprägten 2010er Jahren rund 264 Milliarden Tonnen im Jahr. Die Eisschilde verlören weiterhi
- Marler ZeitungRegional17.09.2026
- Waltroper ZeitungRegional17.09.2026
- Bbv NetRegional17.09.2026
- Recklinghaeuser ZeitungRegional17.09.2026
- MuensterlandzeitungRegional17.09.2026
Verfasst von: dpa Die zwei großen Eisschilde der Erde in Grönland und der Antarktis haben in den vergangenen knapp 50 Jahren mehr als 11 Billionen Tonnen Eis verloren. Während in Grönland in den 1980er Jahren jährlich etwa 60 Milliarden Tonnen Eis schwanden, waren es in den von Hitzesommern geprägten 2010er Jahren rund 264 Milliarden Tonnen im Jahr. Die Eisschilde verlören weiterhi
- HellwegeranzeigerRegional17.09.2026
- GEOJournalismus17.09.2026
Eisverlust hat sich rasant beschleunigt - strömende Gletscher Treiber Resultat: Seit den 1990er Jahre hat der Eisverlust deutlich zugenommen. „Das sagt uns, dass der langfristige Trend von der dynamischen Antwort der Eisschilde auf einen sich erwärmenden Ozean getrieben wird.“ In der Antarktis ging der Verlust von Eis sogar vollständig darauf zurück, dass der Gletscherfluss sich beschleunigte und Eis durch den wärmeren Ozean abschmolz. Der bisherige Beitrag der Eisschilde zum steigenden Meeresspiegel ist beachtlich.
- RP ONLINE · dem Ressort GesellschaftJournalismus17.09.2026
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional17.09.2026
- Allgaeuer-zeitungRegional17.09.2026
- HandelsblattJournalismus17.09.2026