Erdbeben in Kolumbien: Retter suchen nach Überlebenden des Erdbebens

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Mehr als hundert Menschen sind bei den verheerenden Erdstößen in Kolumbien gestorben, die Zahl dürfte weiter steigen. Der Neu-Präsident kündigt an, für die Rettung von Verschütteten alle Ressourcen zu mobilisieren. Bogota (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 am Montag in Kolumbien ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Die Erschütterungen waren in einem weiten Umkreis zu spüren und verursachten erhebliche Schäden, insbesondere in der Stadt Pereira, die in der Kaffeeanbauregion des Landes liegt. Foto: Seismograph bei der Aufzeichnung eines Erdbebens (Archiv), via dts Nachrichtenagentur Verfasst von: dpa Nach dem schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten in Kolumbien ist das ganze Ausmaß der Katastrophe noch nicht absehbar. Das ganze Ausmaß der Katastrophe i

Erstmalig 09.08.2026Zuletzt vor 5 Tagen

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Artikel (22)

  • AerzteblattMedien17.08.2026

    Bogotá – Kolumbiens Präsident Abelardo de la Espriella hat angesichts der enormen Erdbebenschäden in seinem Land bei US-Präsident Donald Trump um eine Aussetzung der Zölle gebeten. Dies teilte der neue kolumbianische Staatschef auf der Plattform X mit. Von Trump gibt es bislang keine öffentliche Reaktion dazu.

  • Tagesschau · Die Nachrichten der ARDJournalismus16.08.2026

    In Kolumbien ist die Zahl der Opfer des Erdbebens vor fast einer Woche weiter gestiegen. Mittlerweile hat sich die Arbeit der Retter auf die Bergung Toter verlagert. Präsident de la Espriella bat derweil Donald Trump um Aussetzung von Zöllen.[ mehr ]

  • ZEIT ONLINE · InternationalJournalismus16.08.2026
  • TagesschauJournalismus14.08.2026

    Nach dem Erdbeben in Kolumbien leisten Freiwillige das, was an staatlicher Hilfe fehlt. Präsident de la Espriella lässt nur ausgewählte ausländische Helfer ins Land - wenn die politische Richtung stimmt.

  • Radio PlassenburgMedien14.08.2026

    Zwischen Betonbrocken, verbogenen Stahlteilen und Staub suchen Helfer auch am vierten Tag nach dem Erdbeben in Kolumbien weiter nach möglichen Überlebenden. Über dem Trümmerfeld weht die kolumbianische Flagge, während sich die Helfer in der Großstadt Cali Stück für Stück durch die eingestürzten Gebäudeteile arbeiten. Menschen spenden Hilfsgüter, auch internationale humanitäre Hilfe kam in Kolumbien an.

  • Tiroler Tageszeitung OnlineJournalismus13.08.2026
  • Fehmarnsches TageblattRegional13.08.2026
  • Radio PlassenburgMedien13.08.2026

    Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien stehen die Rettungskräfte bei der Suche nach Überlebenden vor kritischen Stunden: Das entscheidende 72-Stunden-Zeitfenster, um unter Trümmern eingeschlossene Menschen noch lebend bergen zu können, schließt sich heute. Bei dem Beben der Stärke 7,4 im Westen des Landes vom Montag sind mindestens 265 Menschen ums Leben gekommen und rund 3.500 weitere verletzt worden. Mehr als 53.000 Menschen seien betroffen, 140 Gebäude seien komplett eingestürzt und Zehntausende Wohnungen beschädigt worden.

  • TagesschauJournalismus12.08.2026

    Mehr als 3.000 Menschen gelten nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien als vermisst, mindestens 224 sind ums Leben gekommen. Der Präsident hat den Notstand ausgerufen, während Rettungskräfte in den Trümmern nach Verschütteten suchen. [ mehr ]

  • SchoenstattCommunity11.08.2026

    August, erschütterte ein starkes, mehr als eine Minute andauerndes Erdbeben Kolumbien. Schon kurz nach den ersten Meldungen fragten wir: Wie geht es den Schönstättern in Bogotá, Pereira und anderen Teilen des Landes? In welchem Zustand sind die Heiligtümer in Armenia und Pereira? — Das Erdbeben war auch in Ecuador und Panama zu spüren; dort wurden Gebäude und öffentliche […]

  • New FactsMedien11.08.2026

    Bogota (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 am Montag in Kolumbien ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Die Erschütterungen waren in einem weiten Umkreis zu spüren und verursachten erhebliche Schäden, insbesondere in der Stadt Pereira, die in der Kaffeeanbauregion des Landes liegt. Foto: Seismograph bei der Aufzeichnung eines Erdbebens (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

  • New FactsMedien11.08.2026

    Bogota (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 am Montag in Kolumbien ist die Zahl der Todesopfer auf über 100 gestiegen. Der kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella teilte mit, dass bisher 111 Todesfälle und 87 Verletzte gemeldet worden seien. Besonders betroffen ist die Metropolregion Pereira, wo viele der Todesopfer zu beklagen sind.

  • SpiegelJournalismus11.08.2026

    Mehr als hundert Menschen sind bei den verheerenden Erdstößen in Kolumbien gestorben, die Zahl dürfte weiter steigen. Der Neu-Präsident kündigt an, für die Rettung von Verschütteten alle Ressourcen zu mobilisieren.

  • Radio PlassenburgMedien11.08.2026

    Nach dem schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten in Kolumbien ist das ganze Ausmaß der Katastrophe noch nicht absehbar. Zahlreiche Menschen wurden unter Trümmern vermutet. Zahlreiche Anwohner helfen demnach bei der Suche nach Erdbebenopfern in den Trümmern.

  • DorstenerzeitungRegional10.08.2026

    Verfasst von: dpa Nach dem schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten in Kolumbien ist das ganze Ausmaß der Katastrophe noch nicht absehbar. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist bisher nicht klar. © Miguel Angel Lopez/AP/dpa Anwohner helfen bei der Suche nach Überlebenden „Wir haben hier ein vierstöckiges Gebäude, das vollständig eingestürzt ist. Zahlreiche Anwohner helfen demnach bei der Suche nach Erdbebenopfern in den Trümmern.

  • MuensterlandzeitungRegional10.08.2026

    Verfasst von: dpa Nach dem schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten in Kolumbien ist das ganze Ausmaß der Katastrophe noch nicht absehbar. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist bisher nicht klar. © Miguel Angel Lopez/AP/dpa Anwohner helfen bei der Suche nach Überlebenden „Wir haben hier ein vierstöckiges Gebäude, das vollständig eingestürzt ist. Zahlreiche Anwohner helfen demnach bei der Suche nach Erdbebenopfern in den Trümmern.

  • NaanooJournalismus10.08.2026

    Bogota (dts Nachrichtenagentur) - Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 am Montag in Kolumbien ist die Zahl der Todesopfer auf über 100 gestiegen. Der kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella teilte mit, dass bisher 111 Todesfälle und 87 Verletzte gemeldet worden seien. Das Beben ereignete sich am Montagmorgen um 7:34 Uhr Ortszeit (14:34 Uhr [...]

  • STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus10.08.2026

    Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 111 gestiegen. 87 weitere Menschen seien verletzt worden, sagte Kolumbiens neuer Präsident Abelardo de la Espriella am Montag. Der Staatschef, der erst am Freitag sein Amt angetreten hatte, rief den Katastrophenfall aus. Das Beben war auch in den Nachbarländern Ecuador, Panama und Venezuela zu spüren.