Tierquälerei für Klicks: Warum Gewaltvideos im Netz boomen

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Wenige Tage später wird irgendwo auf der Welt wieder ein Tier misshandelt, gefilmt und die Szene ins Netz gestellt. Sie fordert, dass Tiere in die Regelungen gegen gewaltverherrlichende und -verharmlosende Darstellungen aufgenommen werden. Künftig könnten entsprechende Vorschriften auch für Gewalt gegen Tiere gelten. Wenige Tage später wird irgendwo auf der Welt wieder ein Tier misshandelt, gefilmt und die Szene ins Netz gestellt. Es war der erste globale Gipfel dieser Art. © Carola Frentzen/dpa SMACC steht für Social Media Animal Cruelty Coalition (Koalition gegen Tierquälerei in den sozialen Medien). Sie fordert, dass Tiere in die Regelungen gegen gewaltverherrlichende und -verharmlosende Darstellungen aufgenommen werden.

Erstmalig 12.06.2026Zuletzt vor 12 Tagen

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