Eklat um Dürrehilfen: Abbruch der Verhandlungen droht
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Bei den finanziellen Hilfen für Bauern und Bäuerinnen mit Ernteausfällen aufgrund der Dürre hat es auch am Mittwoch innerhalb der Regierung keine Einigung gegeben. ÖVP, SPÖ und NEOS beteuern, der Landwirtschaft helfen zu wollen, Ausgestaltung und Finanzierung sorgen aber für Konflikte. Als wesentliche Hürde erweist sich weiter das lange diskutierte Klimagesetz, an das SPÖ und NEOS akute Unterstützung für die Bauern knüpfen. Doch die Finanzhilfe wegen der Dürre für die Bauern - kolportiert wird jedenfalls eine Summe von 260 Millionen Euro - wird noch immer von den Koalitionspartnern SPÖ und Neos blockiert. Auch beim Klimagesetz, das SPÖ und Neos ja ebenfalls als Bedingung für eine Zustimmung für die Dürrehilfe verlangen, gibt es Bewegung: Der von SPÖ und Neos scharf kritisierte Entwurf lie
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- Rss.orfMedien21.08.2026
Die Koalition ringt noch immer über Dürrehilfen für Bäuerinnen und Bauern. Freitagvormittag begann die nächste Gesprächsrunde im Bundeskanzleramt, mittlerweile sitzt auch Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) am Verhandlungstisch. Am Donnerstag habe es eine Annäherung gegeben, hieß es aus Verhandlerkreisen, die Positionen liegen aber weiter weit auseinander: SPÖ und NEOS knüpfen die Dürrehilfen an ein Ja der ÖVP zum Klimagesetz, das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 sorgt allerdings für großen Widerstand aus dem ÖVP-Wirtschaftsflügel.
- Kurier – RssdRegional21.08.2026
Im koalitionsinternen Ringen um eine Einigung bei den Dürre-Hilfen für die Bauern in Verbindung mit einem Klimaschutzgesetz soll es nun Bundeskanzler und ÖVP-Chef Christian Stocker (ÖVP) richten. Er wehre sich gegen eine Übererfüllung („Gold Plating“) von EU-Vorgaben beim Klimaschutz, denn dann würde „Tür und Tor geöffnet für Klimafreaks“. Weiter ungeklärt war darüber hinaus die Frage der Finanzierung für die Bauernhilfen.
- Tiroler Tageszeitung OnlineJournalismus20.08.2026
- Kurier – RssdRegional20.08.2026
Doch die Finanzhilfe wegen der Dürre für die Bauern - kolportiert wird jedenfalls eine Summe von 260 Millionen Euro - wird noch immer von den Koalitionspartnern SPÖ und Neos blockiert. Auch beim Klimagesetz, das SPÖ und Neos ja ebenfalls als Bedingung für eine Zustimmung für die Dürrehilfe verlangen, gibt es Bewegung: Der von SPÖ und Neos scharf kritisierte Entwurf liegt nun als Verhandlungsbasis auf dem Tisch. Landwirtschaftskammer Österreich-Präsident Josef Moosbrugger richtete scharfe Worte an SPÖ und Neos: „Entweder ist der SPÖ das enorme Ausmaß dieser größten Dürrekatastrophe seit Aufzei
- Kurier – RssdRegional19.08.2026
„So einen Vorschlag hätten wir uns eher von FPÖ-Chef Kickl , dem Klimaleugner, erwartet“, heißt es aus koalitionären Verhandlerkreisen am Mittwochabend. Wenn bis heute Donnerstag, zehn Uhr, nicht ein neuer, „ernsthafter und konstruktiver“ Vorschlag komme, drohen die Verhandlungen endgültig zu scheitern, heißt es gegenüber dem KURIER. SPÖ und Neos hatten klar gesagt, dass zumindest zwei Bedingungen erfüllt sein müssen, damit die Dürrehilfe verabschiedet werden kann: Totschnig soll eine Gegenfinanzierung für die Dürrehilfen aufstellen, also an anderer Stelle in seinem Ressort Gelder einsparen.
- Rss.orfMedien19.08.2026
Bei den finanziellen Hilfen für Bauern und Bäuerinnen mit Ernteausfällen aufgrund der Dürre hat es auch am Mittwoch innerhalb der Regierung keine Einigung gegeben. ÖVP, SPÖ und NEOS beteuern, der Landwirtschaft helfen zu wollen, Ausgestaltung und Finanzierung sorgen aber für Konflikte. Als wesentliche Hürde erweist sich weiter das lange diskutierte Klimagesetz, an das SPÖ und NEOS akute Unterstützung für die Bauern knüpfen.
- Tiroler Tageszeitung OnlineJournalismus19.08.2026
- Kurier – RssdRegional18.08.2026
Die Verhandlungen über Dürrehilfen laufen weiter. Die SPÖ fordert aber, dass auch der Landwirtschaftssektor einen Beitrag leistet. Herr verwies auf das milliardenschwere Agrarbudget und mögliche Umschichtungen in den Hitzeschutz.
- Rss.orfMedien18.08.2026
- Kurier – RssdRegional14.08.2026
„Wir brauchen in den nächsten Tagen eine finale Entscheidung“, sagte der ÖVP-Politiker. Im bisher besonders schweren Dürrejahr 2018 seien Schäden von 230 Millionen Euro entstanden, heuer liege die Schätzung bei mehr als einer Milliarde. Auf die Frage, warum das Ministerium angesichts