Hunde erkennen Gefühle an Gesichtern: Studie aus Wien bestätigt Vermutung
Zusammenfassung lesen ▾Zusammenfassung schließen ▴
Wissenschafter*innen – und Hundeliebhaber*innen – wissen schon lange, dass Hunde bemerkenswert gut darin sind, menschliches Lachen, Stirnrunzeln und Tränen zu deuten. Doch die biologischen Grundlagen dieser Fähigkeit waren bislang weitgehend unerforscht – bis jetzt. In einer aktuellen Studie, die in der Cell-Press-Zeitschrift iScience veröffentlicht wurde, warfen Forscher*innen der Universität Wien einen Blick in die Gehirne von Hunden, während diese Bilder verschiedener Gesichtsausdrücke betrachteten.
Artikel
5
Quellen
5
Relevanz
150
0–100
Kontroverse
0
0–100
Stimmung
Sensationalismus-Gap
-10
Differenz zw. Quellen
Coverage-Gini
0.80
0 = gleichmäßig
Dominante Quellenart
Journalismus
Quellentypen
Beitragende Quellen
Artikel (5)
- SpiegelJournalismus12.08.2026
- openPRJournalismus11.08.2026
Wissenschafter*innen – und Hundeliebhaber*innen – wissen schon lange, dass Hunde bemerkenswert gut darin sind, menschliches Lachen, Stirnrunzeln und Tränen zu deuten. Doch die biologischen Grundlagen dieser Fähigkeit waren bislang weitgehend unerforscht – bis jetzt. In einer aktuellen Studie, die in der Cell-Press-Zeitschrift iScience veröffentlicht wurde, warfen Forscher*innen der Universität Wien einen Blick in die Gehirne von Hunden, während diese Bilder verschiedener Gesichtsausdrücke betrachteten.
- RTLJournalismus10.08.2026
- Rss.orf – ScienceMedien10.08.2026
Hunde können nicht nur zwischen glücklichen, wütenden und ängstlichen Gesichtern unterscheiden – ihr Gehirn verarbeitet menschliche Emotionen auch unterschiedlich, zeigt eine aktuelle Studie der Universität Wien. Sie liefert neue Einblicke in das soziale Hirn der Fellnasen.
- GEOJournalismus10.08.2026
Was das über ihre Beziehung zum Menschen verrät Hundefreunde mögen es ohnehin geahnt haben: Hunde können viele Emotionen des Menschen gut erkennen. "Menschen sind sehr gut darin, kleine Details im Gesicht wahrzunehmen, und Hunde sind es auch", wird Erstautor Hernández-Pérez in einer Mitteilung des Verlags zitiert. Dies sei aber der erste Beleg dafür, dass Hunde zwischen zwei menschlichen Gesichtsausdrücken mit negativen Emotionen unterscheiden könnten.