Das Theater geht baden: Die Berliner Volksbühne eröffnet ein Pop-up-Freibad
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Mit dem Einsatz von 300.000 Euro Steuergeld hat die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz ihr temporäres „Volksbad“ vor das Theater gestellt: Ein 25-Meter-Becken, gratis, ohne Ausweispflicht, angeblich „offen für alle“, die Abkühlung suchen. Die Schwimmbad-Aktion sollte ein Statement gegen marode Infrastruktur und kommerzialisierte öffentliche Räume sein, meint Volksbühne-Intendant Matthias Lilienthal. Doch am kommenden Freitag gilt dieses Versprechen für sechs Stunden nicht – da müssen Weiße draußen bleiben.
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- Tichys EinblickBlog12.08.2026
Mit dem Einsatz von 300.000 Euro Steuergeld hat die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz ihr temporäres „Volksbad“ vor das Theater gestellt: Ein 25-Meter-Becken, gratis, ohne Ausweispflicht, angeblich „offen für alle“, die Abkühlung suchen. Die Schwimmbad-Aktion sollte ein Statement gegen marode Infrastruktur und kommerzialisierte öffentliche Räume sein, meint Volksbühne-Intendant Matthias Lilienthal. Doch am kommenden Freitag gilt dieses Versprechen für sechs Stunden nicht – da müssen Weiße draußen bleiben.
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