Russland setzt Telegram-Gründer Durow auf Liste der Terroristen und Extremisten
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Der extrem populäre Messengerdienst verbreitet massenhaft Inhalte in russischer Sprache - sowohl von offiziellen Stellen als auch von Kremlgegnern. Bisher keine Stellungnahme von Telegram Die russischen Behörden hatten Durow immer wieder aufgefordert, für eine Löschung „extremistischer oder terroristischer Inhalte“ zu sorgen. Durow hatte im Februar, als die Ermittlungen erstmals bekannt wurden, geschrieben: „Jeden Tag fabrizieren die Behörden neue Vorwände, um den Zugang der Russen zu Telegram einzuschränken, weil sie das Recht auf Privatsphäre und freie Rede einschränken wollen.“ Auch andere Russlands Finanzaufsicht Rosfinmonitoring hat Telegram-Gründer Pawel Durow auf die Terroristen- und Extremistenliste gesetzt. Einen Tag zuvor hatte der FSB ihm Beihilfe zum Terror vorgeworfen und eine
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Beitragende Quellen
Artikel (7)
- DerwestenJournalismus31.07.2026
- Ostsee-ZeitungRegional30.07.2026
- Siegener ZeitungRegional30.07.2026
- Sächsische · - Das Newsportal für SachsenRegional30.07.2026
- RP ONLINE · der PolitikJournalismus30.07.2026
Russlands Finanzaufsicht Rosfinmonitoring hat Telegram-Gründer Pawel Durow auf die Terroristen- und Extremistenliste gesetzt. Einen Tag zuvor hatte der FSB ihm Beihilfe zum Terror vorgeworfen und eine Fahndung angekündigt.
- GN Online – Aus Aller WeltRegional30.07.2026
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus30.07.2026
Der extrem populäre Messengerdienst verbreitet massenhaft Inhalte in russischer Sprache - sowohl von offiziellen Stellen als auch von Kremlgegnern. Bisher keine Stellungnahme von Telegram Die russischen Behörden hatten Durow immer wieder aufgefordert, für eine Löschung „extremistischer oder terroristischer Inhalte“ zu sorgen. Durow hatte im Februar, als die Ermittlungen erstmals bekannt wurden, geschrieben: „Jeden Tag fabrizieren die Behörden neue Vorwände, um den Zugang der Russen zu Telegram einzuschränken, weil sie das Recht auf Privatsphäre und freie Rede einschränken wollen.“ Auch andere