Frauenfußball: Das Problem hinter den Kreuzbandrissen
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Eine falsche Bewegung, Monate Reha, Angst vor der Rückkehr: 17 Kreuzbandrisse gab es in der vergangenen Saison in der Frauen-Bundesliga – doppelt so viele wie bei den Männern. Boomt der Fußball der Frauen auf Kosten der Gesundheit der Spielerinnen? Frauenfußball wird immer beliebter. Trotzdem ist die Benachteiligung gegenüber den Männern weiterhin Realität. Das zeigt sich nicht nur bei Gehalt und Sichtbarkeit, sondern gefährdet auch die Gesundheit der Spielerinnen. Ein Mannschaftsbild aus dem Jahre 1977: Hockend von links Doris Gralla, Monika Schrott, Helga Putz, Angelika Tragl, Petra Gebhard, Karin Weber und Hildegard Walenta. Stehend von links Siegfried Gebhard, Isolde Appl, Monika Wegmann, Petra Pirkl, Anita Müller, Erika Zinnecker und Monika Stich.
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Artikel (3)
- DW-WORLD.DE Themen des Tages · Deutsche WelleJournalismus03.08.2026
Frauenfußball wird immer beliebter. Trotzdem ist die Benachteiligung gegenüber den Männern weiterhin Realität. Das zeigt sich nicht nur bei Gehalt und Sichtbarkeit, sondern gefährdet auch die Gesundheit der Spielerinnen.
- 11FreundeJournalismus31.07.2026
Eine falsche Bewegung, Monate Reha, Angst vor der Rückkehr: 17 Kreuzbandrisse gab es in der vergangenen Saison in der Frauen-Bundesliga – doppelt so viele wie bei den Männern. Boomt der Fußball der Frauen auf Kosten der Gesundheit der Spielerinnen?
- ONETZRegional28.07.2026
Ein Mannschaftsbild aus dem Jahre 1977: Hockend von links Doris Gralla, Monika Schrott, Helga Putz, Angelika Tragl, Petra Gebhard, Karin Weber und Hildegard Walenta. Stehend von links Siegfried Gebhard, Isolde Appl, Monika Wegmann, Petra Pirkl, Anita Müller, Erika Zinnecker und Monika Stich.