Kooperation trotz Moskau-Nähe Belgrads: Warum Selenskyj bei Vučić war
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen sein Land in das traditionell mit Moskau verbündete Serbien gereist. „Ich bin mit meinem Team in Serbien angekommen“, schrieb Selenskyj am Freitag im Kurzbotschaftendienst X und veröffentlichte dazu ein Video seiner Ankunft in Belgrad. Selenskyj, der bei Reisen in zahlreiche Länder für Unterstützung für die Ukraine wirbt, hat Serbien seit seinem Amtsantritt 2019 noch nicht besucht.
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Beitragende Quellen
Artikel (7)
- PolitikJournalismus10.08.2026
- Berliner ZeitungRegional09.08.2026
- TAZJournalismus09.08.2026
Premiere in Belgrad: Erstmals besucht der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seinen serbischen Amtskollegen Aleksandar Vučić. Der gilt als Freund Russlands. Was verbindet die beiden Länder dennoch? mehr...
- SpiegelJournalismus08.08.2026
Obwohl Serbien fest an der Seite Russlands steht, sicherte dessen Regierungschef Vucic dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj territoriale Integrität zu. Bei aller Abneigung verbindet sie eine Gemeinsamkeit.
- N-TVJournalismus08.08.2026
Das erste Mal seit Beginn des Angriffskrieges auf die Ukraine ist Wolodymyr Selenskyj in das traditionell mit Russland verbündete Serbien gereist. Mit seinem Amtskollegen Vucic plant er unter anderem ein Freihandelsabkommen.
- Kurier – RssdRegional08.08.2026
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij ist erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen sein Land in das traditionell mit Moskau verbündete Serbien gereist. Selenskijs Besuch in Serbien sei für die Russen „ein Schlag ins Gesicht“. Serbien gilt als eines der Moskau am nächsten stehenden Länder in Europa.
- FOCUS OnlineJournalismus08.08.2026