Ende des begleiteten Trinkens: Kabinett: Kein Alkohol mehr für 14-Jährige

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»Unkontrolliert« und »unbeherrscht«: DJ-Urgestein Dr. Motte will keine betrunkenen Menschen in Technoclubs sehen. Dort passten alkoholisierte Menschen nicht hinein. Zukünftig ist 14- und 15-Jährigen auch im Beisein ihrer Eltern der Alkoholkonsum verboten. „Begleitetes Trinken“ nur eine Änderung der Kinder- und Jugendhilfe Die Streichung des „begleiteten Trinkens“ hat inhaltlich wenig mit der Strukturreform zu tun, passte für Prien aber in den Gesetzentwurf, der jetzt in den Bundestag geht. Darin heißt es: „Die Ausnahmeregelung im Jugendschutzgesetz, die den Verzehr oder Erwerb alkoholischer Getränke durch 14- und 15-jährige Jugendliche in Begleitung einer personensorgeberechtigen Person erlaubt, wird gestrichen.“ Ziel ist, Jugendliche besser vor Gesundhei Das Bundeskabinett hat die Abschaf

Erstmalig 07.08.2026Zuletzt vor 10 Tagen

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  • News4teachersJournalismus12.08.2026

    Das Bundeskabinett hat die Abschaffung des sogenannten begleiteten Trinkens für 14- und 15-Jährige auf den Weg gebracht. Grundsätzlich dürfen Jugendliche Bier, Wein, Sekt und entsprechende Mischgetränke in der Öffentlichkeit erst ab 16 Jahren erwerben und konsumieren. Was über Generationen vielfach als kontrollierte Einführung in den Alkoholkonsum verstanden wurde, soll vom Jugendschutzgesetz künftig nicht mehr privilegiert werden.

  • STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus12.08.2026

    Zukünftig ist 14- und 15-Jährigen auch im Beisein ihrer Eltern der Alkoholkonsum verboten. „Begleitetes Trinken“ nur eine Änderung der Kinder- und Jugendhilfe Die Streichung des „begleiteten Trinkens“ hat inhaltlich wenig mit der Strukturreform zu tun, passte für Prien aber in den Gesetzentwurf, der jetzt in den Bundestag geht. Darin heißt es: „Die Ausnahmeregelung im Jugendschutzgesetz, die den Verzehr oder Erwerb alkoholischer Getränke durch 14- und 15-jährige Jugendliche in Begleitung einer personensorgeberechtigen Person erlaubt, wird gestrichen.“ Ziel ist, Jugendliche besser vor Gesundhei

  • Fehmarnsches TageblattRegional12.08.2026
  • SpiegelJournalismus07.08.2026

    »Unkontrolliert« und »unbeherrscht«: DJ-Urgestein Dr. Motte will keine betrunkenen Menschen in Technoclubs sehen. Dort passten alkoholisierte Menschen nicht hinein.

  • MuensterlandzeitungRegional07.08.2026

    Motte verurteilt übermäßigen Alkoholkonsum in der Technoszene. „Alkohol ist eine der stärksten Drogen auf diesem Planeten“, sagte Matthias Roeingh, so der bürgerliche Name des DJs, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Mit dem Alkohol ist es noch schwerer, weil er gesellschaftlich so tief etabliert ist.

  • DorstenerzeitungRegional07.08.2026

    Motte verurteilt übermäßigen Alkoholkonsum in der Technoszene. „Alkohol ist eine der stärksten Drogen auf diesem Planeten“, sagte Matthias Roeingh, so der bürgerliche Name des DJs, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Mit dem Alkohol ist es noch schwerer, weil er gesellschaftlich so tief etabliert ist.

  • Radio PlassenburgMedien07.08.2026

    Motte verurteilt übermäßigen Alkoholkonsum in der Technoszene. «Alkohol ist eine der stärksten Drogen auf diesem Planeten», sagte Matthias Roeingh, so der bürgerliche Name des DJs, der «Neuen Osnabrücker Zeitung». «Mit dem Alkohol ist es noch schwerer, weil er gesellschaftlich so tief etabliert ist.