Internationaler Strafgerichtshof: Chefankläger suspendiert
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Der juristische Verfolger von Putin und Netanjahu darf sein Amt wegen Vergewaltigungsvorwürfen vorerst nicht mehr ausüben. Ob politische Intrigen dahinterstecken oder er tatsächlich ein Täter ist, bleibt aber noch offen. Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes, Karim Khan , ist wegen des Verdachts auf sexuelle Übergriffe mit sofortiger Wirkung von seinem Dienst suspendiert worden. Drei Richter des Weltstrafgerichts hatten auf der Grundlage der Untersuchung ein Rechtsgutachten vorgelegt. Vor allem wegen des Haftbefehls gegen Netanjahu verstärkten die USA ihren Druck auf das Gericht und verhängten Sanktionen gegen Mitarbeiter und Richter. 125 Staaten haben den Grundlagenvertrag des Strafgerichtshofes unterzeichnet, darunter alle EU-Staaten.
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Artikel (5)
- Süddeutsche ZeitungJournalismus09.06.2026
Der juristische Verfolger von Putin und Netanjahu darf sein Amt wegen Vergewaltigungsvorwürfen vorerst nicht mehr ausüben. Ob politische Intrigen dahinterstecken oder er tatsächlich ein Täter ist, bleibt aber noch offen.
- GN Online – GesamtRegional09.06.2026
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus09.06.2026
Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes, Karim Khan , ist wegen des Verdachts auf sexuelle Übergriffe mit sofortiger Wirkung von seinem Dienst suspendiert worden. Drei Richter des Weltstrafgerichts hatten auf der Grundlage der Untersuchung ein Rechtsgutachten vorgelegt. Vor allem wegen des Haftbefehls gegen Netanjahu verstärkten die USA ihren Druck auf das Gericht und verhängten Sanktionen gegen Mitarbeiter und Richter. 125 Staaten haben den Grundlagenvertrag des Strafgerichtshofes unterzeichnet, darunter alle EU-Staaten.
- Kurier – RssdRegional09.06.2026
Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes , Karim Khan , ist wegen des Verdachts auf sexuelle Übergriffe mit sofortiger Wirkung von seinem Dienst suspendiert worden. Das teilte das Präsidium der Vertragsstaaten des Gerichts in Den Haag mit. Drei Richter des Weltstrafgerichts hatten auf der Grundlage der Untersuchung ein Rechtsgutachten vorgelegt.