Dax lässt nach – Ernüchterung über fragile Iran-Verhandlungen
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Frankfurt/Main - Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.126 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. „Der Iran und die USA haben ihre Gespräche als fragil bezeichnet und rechnen nicht mit einem Abschluss innerhalb der nächsten 48 Stunden“, so Lipkow. Die geopolitische Gemengelage überlagert damit etwas die Rekordstimmung.“ Bei Infineon würden die Aussichten unklarer und die Gefahr eines abrupten Endes des Halbleiterzyklus nehme zu, erklärte der Analyst. „China kommt mit großen Schritten und massiven Investitionen näher und schickt sich an, ein ernst zu nehmender Konkurrent auf dem internationalen Halbleitermarkt zu werden.“ Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Fresenius und Bei
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- OnvistaMedien06.08.2026
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien05.08.2026
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- New FactsMedien05.08.2026
„Der Iran und die USA haben ihre Gespräche als fragil bezeichnet und rechnen nicht mit einem Abschluss innerhalb der nächsten 48 Stunden“, so Lipkow. Die geopolitische Gemengelage überlagert damit etwas die Rekordstimmung.“ Bei Infineon würden die Aussichten unklarer und die Gefahr eines abrupten Endes des Halbleiterzyklus nehme zu, erklärte der Analyst. „China kommt mit großen Schritten und massiven Investitionen näher und schickt sich an, ein ernst zu nehmender Konkurrent auf dem internationalen Halbleitermarkt zu werden.“ Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Fresenius und Bei
- DeutschlandfunkJournalismus04.08.2026