Sexualstrafrecht: Hubig will Verjährungsfrist von Vergewaltigung verlängern
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Und dort sieht man vor allem im Sexualstrafrecht Handlungsbedarf. Zehn Jahre nach der Reform des Sexualstrafrechts sollen die Justizministerinnen und -minister der Länder weiter bestehende Schutzlücken schließen. „Seit der Reform des Sexualstrafrechts vor zehn Jahren ist es zu Fallkonstellationen gekommen, in denen auch schwerwiegende sexuelle Übergriffe - insbesondere unter Ausnutzung der Unfähigkeit der Opfer, ihren Willen zu äußern - nicht mehr verfolgt werden konnten“, sagte Gallina. Opfer sexueller Gewalt sollen nach dem Willen von Justizministerin Stefanie Hubig künftig besser geschützt werden. Die SPD-Politikerin fordert strengere Regeln bei der Strafverfolgung und eine grundlegende Änderung bei der Definition von Einvernehmlichkeit. Sexuelle Handlungen sollten nach ihren Vorstellun
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Artikel (25)
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus11.06.2026
Ein neues „Nur Ja heißt Ja“-Modell soll das Sexualstrafrecht in Deutschland verschärfen - nur eines von vielen Themen, die die Justizminister bei ihrer Frühjahrstagung in Hamburg beschäftigen. Eine Verschärfung des Sexualstrafrechts ist eines der Schwerpunktthemen der Justizministerkonferenz , die in Hamburg zu ihrer Frühjahrstagung zusammengekommen ist. „Von den Themen zur sexuellen Selbstbestimmung über organisierte und extremistisch motivierte Kriminalität bis hin zur Resilienz des Rechtsstaats und Beschleunigung von Verfahren ist alles dabei“, sagte die Grünen-Politikerin.
- RP ONLINE · der PolitikJournalismus11.06.2026
Bundesjustizministerin Hubig will das Sexualstrafrecht verschärfen. Künftig soll die „Nur-Ja-heißt-Ja“-Regel gelten. Auch die Verjährungsfrist bei Vergewaltigungen soll deutlich länger werden.
- STZ onlineJournalismus11.06.2026
- ONETZRegional11.06.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional11.06.2026
- STZ onlineJournalismus11.06.2026
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus11.06.2026
Sexuelle Handlungen sollten nach ihren Vorstellungen nur bei ausdrücklicher Zustimmung als einvernehmlich gelten - nach dem Prinzip „Nur Ja heißt Ja“ -, die Verjährungsfrist bei Vergewaltigung möchte sie von 5 auf 20 Jahre verlängert sehen. „Wer eine Vergewaltigung erlebt hat, braucht oft Jahre, manchmal Jahrzehnte, bevor er oder sie in der Lage ist, den Schritt zur Anzeige zu gehen“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion , Günter Krings, der „Rheinischen Post“. Bis zu dieser Reform des Sexualstrafrechts ging das Recht erst von einer Vergewaltigung aus, wenn er oder sie den
- Radio PlassenburgMedien11.06.2026
Sexuelle Handlungen sollten nach ihren Vorstellungen nur bei ausdrücklicher Zustimmung als einvernehmlich gelten – nach dem Prinzip «Nur Ja heißt Ja» -, die Verjährungsfrist bei Vergewaltigung möchte sie von 5 auf 20 Jahre verlängert sehen. «Eine 5-jährige Verjährungsfrist ist für Vergewaltigung zu kurz», sagte die SPD-Politikerin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. «Wer eine Vergewaltigung erlebt hat, braucht oft Jahre, manchmal Jahrzehnte, bevor er oder sie in der Lage ist, den Schritt zur Anzeige zu gehen», sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Günter Krings, der «Rhein
- WELT · PolitikJournalismus11.06.2026
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig fordert eine Verschärfung des Sexualstrafrechts. Sexuelle Handlungen sollen künftig nur dann als einvernehmlich gelten, wenn eine ausdrückliche Zustimmung vorliegt. Zudem spricht sie sich für eine deutlich längere Verjährungsfrist bei Vergewaltigungen aus.
- Sächsische · - Das Newsportal für SachsenRegional11.06.2026
- Siegener ZeitungRegional11.06.2026
- Ostsee-ZeitungRegional11.06.2026
- Tagesschau · Die Nachrichten der ARDJournalismus11.06.2026
Die Justizministerkonferenz diskutiert über eine längere Verjährungsfrist bei Vergewaltigung. Für Claudia Wuttke kämen Änderungen zu spät. Sie kämpft schon lange für eine Gesetzesänderung.
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus11.06.2026
- Tagesschau · Die Nachrichten der ARDJournalismus11.06.2026
Die Verjährungsfristen bei Vergewaltigungen seien zu kurz, sagt Bundesjustizministerin Hubig. Sie will sie auf 20 Jahre verlängern. Das Thema wird heute bei der Justizministerkonferenz auf den Tisch kommen.[ mehr ]
- RTLJournalismus11.06.2026
- N-TVJournalismus11.06.2026
Einige deutsche Politiker hadern noch damit, dass nur ein klares Ja am Anfang von einvernehmlichem Sex stehen darf. Justizministerin Hubig will aber genau das zur Grundlage machen. Zudem sollen Vergewaltigungen nicht mehr nach fünf Jahren verjähren.
- WELT ONLINEJournalismus11.06.2026
Opfer sexueller Gewalt sollen nach dem Willen von Justizministerin Stefanie Hubig künftig besser geschützt werden. Die SPD-Politikerin fordert strengere Regeln bei der Strafverfolgung und eine grundlegende Änderung bei der Definition von Einvernehmlichkeit.
- ZEIT – ThemaJournalismus11.06.2026
- FOCUS OnlineJournalismus10.06.2026
- Finanznachrichten – ServiceMedien10.06.2026
Berlin - Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) plädiert für eine Verlängerung der Verjährungsfrist bei Sexualstraftaten. Das sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben...
- RP ONLINE · dem Ressort GesellschaftJournalismus10.06.2026
- SternJournalismus06.06.2026
Und dort sieht man vor allem im Sexualstrafrecht Handlungsbedarf. Zehn Jahre nach der Reform des Sexualstrafrechts sollen die Justizministerinnen und -minister der Länder weiter bestehende Schutzlücken schließen. „Seit der Reform des Sexualstrafrechts vor zehn Jahren ist es zu Fallkonstellationen gekommen, in denen auch schwerwiegende sexuelle Übergriffe - insbesondere unter Ausnutzung der Unfähigkeit der Opfer, ihren Willen zu äußern - nicht mehr verfolgt werden konnten“, sagte Gallina.
- Tagesschau · Die Nachrichten der ARDJournalismus05.06.2026
Justizministerin Hubig will das Sexualstrafrecht reformieren und die "Nur Ja heißt Ja"-Regel einführen. Sexuelle Handlungen gelten dann nur als einvernehmlich, wenn alle Beteiligten ausdrücklich zustimmen.[ mehr ]
- N-TVJournalismus05.06.2026
In anderen EU-Ländern gilt es bereits: "Ja heißt Ja" - Sex ist nur dann einvernehmlich, wenn alle Beteiligten ausdrücklich zustimmen. In Deutschland ist eine Vergewaltigung hingegen meist nur strafbar, wenn jemand den Sex klar abgelehnt hat. Bundesjustizministerin Hubig will, dass sich das bald ändert.