Gefährliche Flugkörper: Flugsicherung plant Drohnenabwehr mit Telekom und Hensoldt

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In den vergangenen Jahren tauchen immer wieder Drohnen an Flughäfen und über Bundeswehrstandorten auf und sorgen für Verunsicherung. Die Deutsche Flugsicherung will die Bedrohung bundesweit bannen. In Kooperation mit der Telekom und der Rüstungsschmiede Hensoldt soll ein Abwehrsystem entstehen. Eine neue Plattform soll Drohnengefahren entschärfen. Für einen besseren Schutz vor Drohnen arbeitet der Staat mit dem Rüstungselektronik-Konzern Hensoldt und der Deutschen Telekom zusammen. Dadurch soll ein deutschlandweites Drohnen-Luftlagebild entstehen, das die Grundlage sein soll für die Abwehr feindlicher Flugkörper . Für einen besseren Schutz vor Drohnen arbeitet der Staat mit dem Rüstungselektronik-Konzern Hensoldt und der Deutschen Telekom zusammen. Es sei ein bundesweites Netz zur Erkenn

Erstmalig 09.06.2026Zuletzt vor 12 Tagen

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Artikel (12)

  • wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus12.06.2026

    LANGEN (dpa-AFX) - Für einen besseren Schutz vor Drohnen arbeitet der Staat mit dem Rüstungselektronik-Konzern Hensoldt und der Deutschen Telekom zusammen. Es sei ein bundesweites Netz zur Erkennung und zur Abwehr von Drohnen geplant, teilte die Deutsche Flugsicherung (DFS) in Langen (Hessen) mit.

  • Finanztreff – UnternehmenKommerziell12.06.2026

    LANGEN (dpa-AFX) - Für einen besseren Schutz vor Drohnen arbeitet der Staat mit dem Rüstungselektronik-Konzern Hensoldt und der Deutschen Telekom zusammen. Es sei ein bundesweites Netz zur Erkennung und zur Abwehr von Drohnen geplant, teilte die De...

  • SternJournalismus12.06.2026

    Eine neue Plattform soll Drohnengefahren entschärfen. Für einen besseren Schutz vor Drohnen arbeitet der Staat mit dem Rüstungselektronik-Konzern Hensoldt und der Deutschen Telekom zusammen. Dadurch soll ein deutschlandweites Drohnen-Luftlagebild entstehen, das die Grundlage sein soll für die Abwehr feindlicher Flugkörper .

  • STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus12.06.2026

    Um der zunehmenden Bedrohung durch Drohnen zu begegnen, plant die Deutsche Flugsicherung (DFS) ein bundesweites Drohnen-Abwehrnetz. Ziel sei ein bundesweites Drohnen-Luftlagebild, das die Basis einer zivilen und militärischen Drohnenabwehr bilden soll. Drohnen als Teil der hybriden Kriegsführung Die teils gezielten Drohnenangriffe auf Flughäfen in den vergangenen Monaten seien als „Beginn einer hybriden Kriegsführung “ zu sehen, deren wirksame Bekämpfung noch an Zuständigkeitsfragen auf Bundes- und Länderebene scheitere, sagte Schoenemann.

  • N-TVJournalismus12.06.2026

    In den vergangenen Jahren tauchen immer wieder Drohnen an Flughäfen und über Bundeswehrstandorten auf und sorgen für Verunsicherung. Die Deutsche Flugsicherung will die Bedrohung bundesweit bannen. In Kooperation mit der Telekom und der Rüstungsschmiede Hensoldt soll ein Abwehrsystem entstehen.

  • STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus12.06.2026

    Um der zunehmenden Bedrohung durch Drohnen zu begegnen, plant die Deutsche Flugsicherung (DFS) ein bundesweites Drohnen-Abwehrnetz. Ziel sei ein bundesweites Drohnen-Luftlagebild, das die Basis einer zivilen und militärischen Drohnenabwehr bilden soll. „Statt eines Flickenteppichs an Einrichtungen und Zuständigkeiten brauchen wir eine zentral geführte Drohnendetektion und -abwehr, bei der alle Informationen zusammenfließen." „Die technologischen Fähigkeiten zur Drohnenabwehr sind bei deutschen Herstellern vorhanden“, sagte Hensoldt-Vorstandschef Oliver Dörre.

  • WELT · WirtschaftJournalismus12.06.2026

    Die Zahl der Drohnensichtungen in Deutschland wird vor allem für Flughäfen und rund um kritische Infrastruktur zur Gefahr. Die Deutsche Flugsicherung will jetzt mit dem Rüstungsunternehmen Hensoldt und der Telekom ein Abwehrsystem entwickeln.

  • NaanooJournalismus12.06.2026

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Deutsche Flugsicherung (DFS) plant gemeinsam mit dem Rüstungsunternehmen Hensoldt und der Deutschen Telekom ein bundesweites Drohnendetektions- und Abwehrnetz. Das berichtet die "Welt am Sonntag". Der "Aktionsplan Drohnen Deutschland" sieht eine KI-gestützte Plattform vor, die Daten von Mobilfunkmasten mit stationären Drohnen-Detektions- und Abwehranlagen an Flughäfen, Kraftwerken und Bundeswehr-Einrichtungen verbindet.

  • Www.wallstreet-online · Nachrichten TickerJournalismus11.06.2026
  • NaanooJournalismus09.06.2026

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt die deutsche Wirtschaft vor immer ausgefeilteren Spionage- und Sabotageversuchen durch Drohnen. Die Verfügbarkeit und die Fähigkeiten von Drohnen nähmen rasant zu, heißt es in einem neuen Warnhinweis des Verfassungsschutzes an Unternehmen, über den die "Süddeutsche Zeitung" und der WDR berichten. Es wachse die Gefahr, dass Drohnen [...]