Europa-Verlauf: Weiter rückläufige Ölpreise stützen

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Gestörte Transportwege, sinkende Lagerbestände und knappe Raffineriekapazitäten setzen den Ölmarkt unter Druck. Ein Brent-Preis von dauerhaft mehr als 120 Dollar könnte Inflation und Zinsen weiter antreiben – und damit die Weltkonjunktur belasten. Besonders für Erleichterung sorgte an der Wall Street der sinkende Ölpreis, nachdem der jüngste starke Anstieg die Sorge vor einem Zinserhöhungszyklus angeheizt hatte. Nun sorgten Analysen, wonach sich die Exporte aus Saudi-Arabien im September bislang wieder einigermaßen erholt haben, für ein Aufatmen. Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 100,10 US-Dollar, das waren 375 Cent oder 3,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. Wegen der hohen Spritp

Erstmalig 15.09.2026Zuletzt vor 30 Tagen

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