Spirituosenfirmen zweifeln an Mehreinnahmen durch höhere: Alkoholsteuer
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Hochprozentige alkoholische Getränke sollen bald teurer werden – durch einen Aufschlag bei der Steuer. Spirituosen wie Rum, Wodka und Korn und weitere alkoholische Getränke sollen nach Plänen der Bundesregierung höher besteuert werden. Anfang 2027 erhöht werden sollen außerdem die Steuern auf Champagner, Sekt, Likörweine und Alkopops. Die Spirituosenindustrie hält die Einnahme-Prognose der Regierung bei der geplanten Steuererhöhung auf Spirituosen für einen Rechenfehler. "Die Millionen-Versprechen der Regierung durch eine Erhöhung der Spirituosensteuer werden sich nicht einlösen lassen", sagte Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und Die Spirituosenindustrie hält die Einnahme-Prognose der Regierung bei der geplanten Steuererhöhung
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Artikel (5)
- Newsfeed.zeitJournalismus07.07.2026
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus07.07.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Die Spirituosenindustrie hält die Einnahme-Prognose der Regierung bei der geplanten Steuererhöhung auf Spirituosen für einen Rechenfehler. "Die Millionen-Versprechen der Regierung durch eine Erhöhung der Spirituosensteuer werden sich nicht einlösen lassen", sagte Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und
- Finanztreff – Wirtschaft PolitikKommerziell07.07.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Die Spirituosenindustrie hält die Einnahme-Prognose der Regierung bei der geplanten Steuererhöhung auf Spirituosen für einen Rechenfehler. "Die Millionen-Versprechen der Regierung durch eine Erhöhung der Spirituosensteuer werden si...
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus06.07.2026
Hochprozentige alkoholische Getränke sollen bald teurer werden – durch einen Aufschlag bei der Steuer. Spirituosen wie Rum, Wodka und Korn und weitere alkoholische Getränke sollen nach Plänen der Bundesregierung höher besteuert werden. Anfang 2027 erhöht werden sollen außerdem die Steuern auf Champagner, Sekt, Likörweine und Alkopops.
- RP ONLINE · der PolitikJournalismus06.07.2026
Die Bundesregierung will Rum, Wodka und Korn ab 2027 deutlich teurer machen – mit einem Steueraufschlag von 20 Prozent. 455 Millionen Euro Mehreinnahmen sind geplant. Auch Sekt und Champagner sind betroffen.