Kühlwasser für Atomkraftwerk: Rumänien sprengt wegen Dürre Felsen eines Donau-Arms

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Der niedrige Pegelstand der Donau bedroht die Funktionsfähigkeit eines Atomkraftwerks in Rumänien. Jetzt sprengt das Militär des Landes einen Felsen, um die Flüssigkeitszufuhr für das AKW zu steigern. Ungewöhnliche Maßnahmen angesichts der Dürre in Europa: Rumäniens Armee sprengt einen Seitenarm der Donau frei, um ein AKW zuverlässig mit Wasser zu versorgen. Scheitert das Vorhaben, müsste das Kraftwerk abgeschaltet werden. Zur besseren Wasserversorgung des Kernkraftwerks Cernavoda hat Rumäniens Armee im Bett eines Donau-Arms einen Felsen gesprengt. gesamtes Kühlwasser aus der Donau, deren Wasserstand dramatisch gesunken ist. Im Bett eines Donau-Arms bei Izvoarele, etwa

Erstmalig 03.08.2026Zuletzt vor 19 Tagen

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